Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines, an Quantenphysik interessierten Menschen.
Das in dem Beitrag, den du mit nachfolgenden Link aufrufen kannst beschriebene, deckt sich in vielen Punkten mit einer von mir seit Jahren vertretenen Auffassung. Sie mit der Weihnachtsgeschichte zu veranschaulichen, finde ich eine gelungene Idee.http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238
Betrachtungen über das Leben und die bedingungen der Existenz, aber auch allgemeine Sachen aus meinem Leben. Reflexiones sobre la vida y las condiciones de la existencia, pero tambien estoy escribiéndo, sobre otras cosas de mi vida.
Montag, 20. Dezember 2010
Donnerstag, 9. Dezember 2010
"wie auch wir vergeben"
Aus aktuellem Anlass. Was ich gestern in einem Blog las hat mich so berührt, dass dieser Post geschrieben werden muß, auch wenn ich wenig Zeit habe.
Wenn sich die Gelegenheit selbst zu Reiten auch nur noch selten ergibt, so interessiert mich dieser Sport immer noch und so habe ich gestern nach Blogs gesucht, die was mit Pferdesport zu tun haben.
Dabei stieß ich auf einen Blog auf dessen aktueller Seite es um ganz was anderes ging. Eine Frau, offensichtlich schon Mutter, schilderte schlimme Dinge, die ihr wohl wiederfahren sind. Sie sprach von Blutschande und davon, 24 (vierundzwanzig) Jahre lange Vergewaltigt worden zu sein. (Erschreckende Parallelen zu dem bekannten Fall aus Österreich, ist aber wohl was anders.) Nach beinahe jeden Satz kamen Verfluchungen und Verwünschungen die sich immer wiederholten, "nie werde ich ihm Verzeihen können, und und und". Was muß das für ein Scheusal sein, es ist schrecklich zu was Menschen im Stande sind. Vielleicht hätte es dieser Dreckskerl ja auch verdient, ein Leben lange gehasst zu werden. Aber - was tut sich diese Frau da an ? Es gibt keine Firma, der man den Auftrag gibt: Hasset ihn und ich wasche meine Hände in Unschuld. Wenn sie aber für die Zukunft ein hasserfülltes Leben führt, verpfuscht sie den Rest ihres Lebens selbst. Jetzt hat sie schon vierundzwanzig lange Jahre verloren und anstelle dass sie nun sagt: Ich will alle Brücken hinter mir abbrechen, alles vergessen und aus der verbleibenden Zeit das Beste machen; gibt sie sich dem Hass hin. Eine Falle des Teufels, wenn es ihn denn gibt/gäbe. Unverzeihlichkeit und Hass führen zu frühen Verfallserscheinungen und Gebrechen auf der körperlichen Ebene. Wenn du jemals mit Körperlichen Gebrechen konfrontiert sein solltest, obwohl du noch keine Hundert bist, frage dich ob da was auf Vergebung wartet und schau genau hin, mach dir nichts vor. Du wirst was finden ! Natürlich, es ist schwer zu vergeben, aber machst du es nicht, wird es dich ganz langsam und quälerisch töten. Ich habe es nicht gewagt dieser Frau eine Kommentar zu schreiben, in dieser Stimmung währe sie wahrscheinlich nur empört darüber. Ich kann das verstehen (hatte in einem anderen Lebensbereich), einen ähnlich schweren Weg zu gehen, bis es mir endlich klar wurde, dass an Vergebung kein Weg vorbei führt und dass ich in erster Linie mich schädige, wenn ich nicht Vergebe. Als ich die Lektion endlich kapiert hatte, brauchte ich ganze zwei Jahre bis ich es konnte. Alles, alles erschien mir einfacher als zu vergeben. Und wie froh bin ich, dass ich es doch konnte. Ich wünsche dieser Frau, dass auch in ihr bald die Erkenntnis reift, ja, es ist ein Reifungsprozess.
Wünschen wir in dieser vorweihnachtlichen Zeit, dass dieser Prozess in möglichst vielen Menschen eine Chance hat. So wird aus Eskalation Deeskalation und aus Siechtum prosperierendes Sein.
Wenn sich die Gelegenheit selbst zu Reiten auch nur noch selten ergibt, so interessiert mich dieser Sport immer noch und so habe ich gestern nach Blogs gesucht, die was mit Pferdesport zu tun haben.
Dabei stieß ich auf einen Blog auf dessen aktueller Seite es um ganz was anderes ging. Eine Frau, offensichtlich schon Mutter, schilderte schlimme Dinge, die ihr wohl wiederfahren sind. Sie sprach von Blutschande und davon, 24 (vierundzwanzig) Jahre lange Vergewaltigt worden zu sein. (Erschreckende Parallelen zu dem bekannten Fall aus Österreich, ist aber wohl was anders.) Nach beinahe jeden Satz kamen Verfluchungen und Verwünschungen die sich immer wiederholten, "nie werde ich ihm Verzeihen können, und und und". Was muß das für ein Scheusal sein, es ist schrecklich zu was Menschen im Stande sind. Vielleicht hätte es dieser Dreckskerl ja auch verdient, ein Leben lange gehasst zu werden. Aber - was tut sich diese Frau da an ? Es gibt keine Firma, der man den Auftrag gibt: Hasset ihn und ich wasche meine Hände in Unschuld. Wenn sie aber für die Zukunft ein hasserfülltes Leben führt, verpfuscht sie den Rest ihres Lebens selbst. Jetzt hat sie schon vierundzwanzig lange Jahre verloren und anstelle dass sie nun sagt: Ich will alle Brücken hinter mir abbrechen, alles vergessen und aus der verbleibenden Zeit das Beste machen; gibt sie sich dem Hass hin. Eine Falle des Teufels, wenn es ihn denn gibt/gäbe. Unverzeihlichkeit und Hass führen zu frühen Verfallserscheinungen und Gebrechen auf der körperlichen Ebene. Wenn du jemals mit Körperlichen Gebrechen konfrontiert sein solltest, obwohl du noch keine Hundert bist, frage dich ob da was auf Vergebung wartet und schau genau hin, mach dir nichts vor. Du wirst was finden ! Natürlich, es ist schwer zu vergeben, aber machst du es nicht, wird es dich ganz langsam und quälerisch töten. Ich habe es nicht gewagt dieser Frau eine Kommentar zu schreiben, in dieser Stimmung währe sie wahrscheinlich nur empört darüber. Ich kann das verstehen (hatte in einem anderen Lebensbereich), einen ähnlich schweren Weg zu gehen, bis es mir endlich klar wurde, dass an Vergebung kein Weg vorbei führt und dass ich in erster Linie mich schädige, wenn ich nicht Vergebe. Als ich die Lektion endlich kapiert hatte, brauchte ich ganze zwei Jahre bis ich es konnte. Alles, alles erschien mir einfacher als zu vergeben. Und wie froh bin ich, dass ich es doch konnte. Ich wünsche dieser Frau, dass auch in ihr bald die Erkenntnis reift, ja, es ist ein Reifungsprozess.
Wünschen wir in dieser vorweihnachtlichen Zeit, dass dieser Prozess in möglichst vielen Menschen eine Chance hat. So wird aus Eskalation Deeskalation und aus Siechtum prosperierendes Sein.
Montag, 6. Dezember 2010
Mittwoch, 24. November 2010
A ha Papa
Wenn wir mit Kondom vögel wollen, dann sollen wir zu einer Prostituierten gehen (natürlich nur in Ausnahmefällen) ! Katholiken auch ? Dürfen wir ? Dann is ja nur noch halb so interessant.
Da fällt mir ein Satz von Papst Johannes XXIII ein: Alles sehen, viel übersehen und selten eingreifen.
Hättest besser nix gsagt, ha Papa ? Wir verstehen's eh absichtlich falsch.
Da fällt mir ein Satz von Papst Johannes XXIII ein: Alles sehen, viel übersehen und selten eingreifen.
Hättest besser nix gsagt, ha Papa ? Wir verstehen's eh absichtlich falsch.
Samstag, 20. November 2010
Die Lehre des Konfusius
Seit ich mich mit den Lehren des Konfusius vertraut gemacht habe, ist
Ordnung halten einfachgeworden. Seht das Ergebnis.
Ordnung halten einfachgeworden. Seht das Ergebnis.
Samstag, 6. November 2010
Zu Verkaufen
Schnapp, schnapp, schnäppchen ! Zu gReifen bevor er abgefahren ist:
- Heiligenschein für Scheinheilige
- Aufschneider-Set (Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Butler, alles in Kurzzeitmiete!)
- Dekadenz-Mittel (Steht wieder wie in "alten" Tagen !
- Umkehrpille Entwickelt für, "vom aussterben bedrohte Völker". (Garantiert Würfe von mindestens vier, ein volles Dutzend ist keine Seltenheit.)
Donnerstag, 4. November 2010
Wir Blogger
Wir Blogger .......
Beginnen wir mit der Statistik. Für unerfahrene Blogger mag es überwältigend sein, wenn sie diese Statistik sehen. Hierzu sage ich nur: Alles ist relativ. Der Blog im oberen Bild ist mein zweiter Blog, ich habe ihm erst relativ spät mehr Aufmerksamkeit gewidmet, d.h. er dümpelte lange vor sich hin,
und hatte wenig Besucher. Erst als es mir gelang, Bilder auch in diesem Blog zu platzieren, war für diesen Blog die Zeit der Diskriminierung vorbei und entsprechend schnellte die Statistik hoch. Es sieht Atem beraubend aus und doch hat er das Niveau meines ersten Blogs (unteres Bild) noch nicht ganz erreicht. Es ist eure Statistik meine lieben Leser, die Treue mit der ihr immer wieder mal nachschaut
was es neues gibt. Wer hätte das gedacht, noch im Mai schrieb ich von einem Post: "den ja eh keiner liest". Es geht mir nicht darum, Tausende von Lesern pro Woche zu haben, aber es schmeichelt schon, wenn man sieht das es nicht "für die Katz" ist. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön für euer Interesse. Frankreich machte sich auf meinem Blogs erst ziemlich spät bemerkbar, dann aber um so emsiger und stellt mittlerweile von den nicht deutschen Lesern die zweit stärkste Gruppe, nach den USA. Ich frage mich, ob Franzosen meine deutschen Posts lesen oder die Spanischen, ich kann das aus der Statistik nicht eindeutig feststellen, vielleicht die einen so und die anderen so. Aus meinem Profil geht hervor, dass ich den Blog bereits im Mai 2007 eröffnet habe, aber ich hatte nie die Geduld, mich näher mit der Technik auseinander zu setzen. Dieses Jahr musste es schließlich sein. Bin längst noch kein Profiblogger aber wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, beherrsche ich mittlerweile Sachen, die mich vor einigen Monaten (Mai) noch völlig überfordert hätten.
Zur Sache.
Wie die meisten Blogger schreibe auch ich unter "Alias". Oh wie leicht es sich schreibt, hinter dieser Maske. Ja - man ist schon frecher, manchmal vielleicht auch unverschämt, wenn Hinz und Kunz nicht wissen, wer da so Dreist ist.
Hier liegt aber der "Hase im Pfeffer", nicht jeder der sich seiner Anonymität sicher wähnt, besitzt auch die Größe, sich selbst ein Mindestmaß an Disziplin auf zu erlegen. Natürlich gibt es für einwandfrei kriminelle Inhalte heute Möglichkeiten diesen Schleier der Anonymität zu lüften. Was aber ist mit jenen Sachen die nicht so eindeutig sind ?
Nehmen wir einmal an: Jemand schreibt ziemlich kuhl, trifft den Geschmack von kidys, schafft sich in dieser Altersklasse eine kleine Fangemeinde - wunderbar! Was aber ist wenn dieser tolle Blogger Drogen verherrlicht ? Vielleicht ja nur, um seiner Statistik einen Kik zu geben. Hin und wieder die Sau raus zu lassen, kann schon Leser bringen, wir wissen das von den "Dayli Swinickel Zeitungen".
Spricht aber der Blogger eine Leserschicht an, die im pubertären Alter, eine Phase charakterlicher Instabilität durchlebt, obliegt ihm eine besondere Verantwortung. Zügelt er sein Ego nicht, weil die Statistik wichtiger ist, ist er möglicher Weise verantwortlich für das scheitern von Karrieren, lange bevor sie begännen; für soziales Abseits; für Verwickelung in Drogenprobleme und Kriminalität; vielleicht sogar für einen verfrühten Tod. "Oh weh, das konnte ich ja nicht ahnen".- Das soll mir keiner sagen, denn auch, oder gerade wenn man unter Alias schreibt, heißt es vorher Hirn einschalten! Ein jeder sollte sich im klaren sein, dass wir alle im selben Boot sitzen. Im selben Boot sitzen wir auf zweierlei Art:
Hierzu nur das Beispiel:
Rücktritt unseres Bundespräsidenten; verursacht durch Blogger !
War es ein schlechter Bundespräsident ? Nein !
Versteht mich nicht falsch, ich will keinem einen Vorwurf machen. Natürlich haben wir das Recht auf freie Meinungsäußerung. Durch das Medium "Blog" gibt es heute so zu sagen Millionen von kleinen, völlig unabhängigen Privatzeitungen, die noch dazu durch den Alias einen gewissen "Feuerschutz" haben. Nach dieser Sache sollte man aber mal darüber nachdenken, ob es richtig ist von einem Bundespräsidenten genau so Interviews zu erwarten, wie von Politikern. Ich glaube wir tun uns da keinen Gefallen. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, wo es ihm nicht gelingt sich exakt genug zu artikulieren, oder wo er sich nicht bewusst ist, dass es auch anders verstanden werden könnte. Anders als bei Politikern, stellt sich beim Bundespräsidenten viel eher die Frage einer Amtsbeschädigung. Werfen wir einen Blick über den Kanal. Die Queen ist vor solchem Debackel geschützt, durch das Hof-Protokoll. Für jedes Interview muß Tage zuvor schon eine Fragenliste eingereicht werden, die sogar der Genehmigung bedarf ! Beim Interview ist der Protokollmeister anwesend, der sogar dann einschreitet wenn die Fragen nicht in exakter Reihenfolge gestellt werden.
Es ist also eher die Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass die Würde des Präsidenten nicht durch ein Missgeschick (vor dem niemand gefeit ist) schaden nimmt. Die Blogger wird man nicht abhalten können, zu schreiben was sie wollen - es sind zu viele und wie gesagt manchen ist ihr Geltungsdrang alles.
Beginnen wir mit der Statistik. Für unerfahrene Blogger mag es überwältigend sein, wenn sie diese Statistik sehen. Hierzu sage ich nur: Alles ist relativ. Der Blog im oberen Bild ist mein zweiter Blog, ich habe ihm erst relativ spät mehr Aufmerksamkeit gewidmet, d.h. er dümpelte lange vor sich hin,
und hatte wenig Besucher. Erst als es mir gelang, Bilder auch in diesem Blog zu platzieren, war für diesen Blog die Zeit der Diskriminierung vorbei und entsprechend schnellte die Statistik hoch. Es sieht Atem beraubend aus und doch hat er das Niveau meines ersten Blogs (unteres Bild) noch nicht ganz erreicht. Es ist eure Statistik meine lieben Leser, die Treue mit der ihr immer wieder mal nachschaut
was es neues gibt. Wer hätte das gedacht, noch im Mai schrieb ich von einem Post: "den ja eh keiner liest". Es geht mir nicht darum, Tausende von Lesern pro Woche zu haben, aber es schmeichelt schon, wenn man sieht das es nicht "für die Katz" ist. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön für euer Interesse. Frankreich machte sich auf meinem Blogs erst ziemlich spät bemerkbar, dann aber um so emsiger und stellt mittlerweile von den nicht deutschen Lesern die zweit stärkste Gruppe, nach den USA. Ich frage mich, ob Franzosen meine deutschen Posts lesen oder die Spanischen, ich kann das aus der Statistik nicht eindeutig feststellen, vielleicht die einen so und die anderen so. Aus meinem Profil geht hervor, dass ich den Blog bereits im Mai 2007 eröffnet habe, aber ich hatte nie die Geduld, mich näher mit der Technik auseinander zu setzen. Dieses Jahr musste es schließlich sein. Bin längst noch kein Profiblogger aber wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, beherrsche ich mittlerweile Sachen, die mich vor einigen Monaten (Mai) noch völlig überfordert hätten.
Zur Sache.
Wie die meisten Blogger schreibe auch ich unter "Alias". Oh wie leicht es sich schreibt, hinter dieser Maske. Ja - man ist schon frecher, manchmal vielleicht auch unverschämt, wenn Hinz und Kunz nicht wissen, wer da so Dreist ist.
Hier liegt aber der "Hase im Pfeffer", nicht jeder der sich seiner Anonymität sicher wähnt, besitzt auch die Größe, sich selbst ein Mindestmaß an Disziplin auf zu erlegen. Natürlich gibt es für einwandfrei kriminelle Inhalte heute Möglichkeiten diesen Schleier der Anonymität zu lüften. Was aber ist mit jenen Sachen die nicht so eindeutig sind ?
Nehmen wir einmal an: Jemand schreibt ziemlich kuhl, trifft den Geschmack von kidys, schafft sich in dieser Altersklasse eine kleine Fangemeinde - wunderbar! Was aber ist wenn dieser tolle Blogger Drogen verherrlicht ? Vielleicht ja nur, um seiner Statistik einen Kik zu geben. Hin und wieder die Sau raus zu lassen, kann schon Leser bringen, wir wissen das von den "Dayli Swinickel Zeitungen".
Spricht aber der Blogger eine Leserschicht an, die im pubertären Alter, eine Phase charakterlicher Instabilität durchlebt, obliegt ihm eine besondere Verantwortung. Zügelt er sein Ego nicht, weil die Statistik wichtiger ist, ist er möglicher Weise verantwortlich für das scheitern von Karrieren, lange bevor sie begännen; für soziales Abseits; für Verwickelung in Drogenprobleme und Kriminalität; vielleicht sogar für einen verfrühten Tod. "Oh weh, das konnte ich ja nicht ahnen".- Das soll mir keiner sagen, denn auch, oder gerade wenn man unter Alias schreibt, heißt es vorher Hirn einschalten! Ein jeder sollte sich im klaren sein, dass wir alle im selben Boot sitzen. Im selben Boot sitzen wir auf zweierlei Art:
- Zum einen, auf der ganz normalen Zwischenmenschlichen oder Gesellschaftlichen schiene, z.B. weil wir alle die Steuern zahlen mit denen diese armen Menschen am Leben gehalten werden, Therapisiert werden oder als gefangene StraffTäter in Gefängnissen Geld kosten.
- Zum anderen, über die Teilchenverschränkung die, wie wir aus der Forschung zur Quantenphysik mittlerweile wissen, uns alle zu mitleidenden macht, oder in anderen Fällen auch zu mitfreuenden (ohne sich der Ursache über Freud und Leid bewusst zu sein). Wir wissen noch herzlich wenig darüber, wie und mit wem oder was wir alles verschränkt sind. Wüssten wir es, würde sich mancheiner verwundert die Augen reiben ob der Gründe für sein "Schicksal". Wer schon einen Blick auf meine Programmseite geworfen hat,weiß ja dass dazu von mir noch was kommt.
Hierzu nur das Beispiel:
Rücktritt unseres Bundespräsidenten; verursacht durch Blogger !
War es ein schlechter Bundespräsident ? Nein !
Versteht mich nicht falsch, ich will keinem einen Vorwurf machen. Natürlich haben wir das Recht auf freie Meinungsäußerung. Durch das Medium "Blog" gibt es heute so zu sagen Millionen von kleinen, völlig unabhängigen Privatzeitungen, die noch dazu durch den Alias einen gewissen "Feuerschutz" haben. Nach dieser Sache sollte man aber mal darüber nachdenken, ob es richtig ist von einem Bundespräsidenten genau so Interviews zu erwarten, wie von Politikern. Ich glaube wir tun uns da keinen Gefallen. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, wo es ihm nicht gelingt sich exakt genug zu artikulieren, oder wo er sich nicht bewusst ist, dass es auch anders verstanden werden könnte. Anders als bei Politikern, stellt sich beim Bundespräsidenten viel eher die Frage einer Amtsbeschädigung. Werfen wir einen Blick über den Kanal. Die Queen ist vor solchem Debackel geschützt, durch das Hof-Protokoll. Für jedes Interview muß Tage zuvor schon eine Fragenliste eingereicht werden, die sogar der Genehmigung bedarf ! Beim Interview ist der Protokollmeister anwesend, der sogar dann einschreitet wenn die Fragen nicht in exakter Reihenfolge gestellt werden.
Es ist also eher die Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass die Würde des Präsidenten nicht durch ein Missgeschick (vor dem niemand gefeit ist) schaden nimmt. Die Blogger wird man nicht abhalten können, zu schreiben was sie wollen - es sind zu viele und wie gesagt manchen ist ihr Geltungsdrang alles.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Frauenquote
Da lachen sich ja die Küh'n ast, Renate ist weiblich !
Ex-Verbrauchte Ministerin
Die Rettung für Seehofers Frauenquote :
Freiwillige vor !
Ex-Verbrauchte Ministerin
Die Rettung für Seehofers Frauenquote :
Transen zählen als Frauen !
Ein dringender Apell an die Männer von der CSU. Freiwillige vor !
Freitag, 29. Oktober 2010
Ein hallo nach Brüssel.
Herr Stoiber, Ex-Kanzlerkandidat, schreite endlich zur Tat, Deutschland erstickt am Brüsslokratismis, ist ja schon fast wie im Sozialismus.
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Weltuntergang
Die Welt ist im Begriff unter zu gehen. Gehen sie mit !!
Oder wollen sie etwa hier bleiben ?
Oder wollen sie etwa hier bleiben ?
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Abschied von Valencia # La despedida
Valencia, eine sehr alte, aber immer junge Stadt.
Valencia una ciudad muy viejo, pero siempre joven.
Die Stadt wurde um vierzig vor C. dem römischen Imperium eingegliedert. Ob das kurz und schmerz los ging, ich weiß es nicht, war nicht dabei. Nur soviel, es war wohl damals schon eine Stadt. Heute hat diese Stadt gut 800.000 Einwohner und wenn man das Umland mit dazu rechnet so sind es etwa 1,8 Millionen. Und so wie es aussieht; "ich hab noch einen Koffer inBerlin, drum muß ich da mal wieder hin." Nun bei mir sind es ja nur ein par Notizen über das gesehene, die ich in einem Restaurant ligen lies, aber eininge Sachen die ich mir noch gerne angeschaut hätte, sind da auch noch. Zum Beispiel die "Lonja de la Sede" , die Seidenbörse, ein total gotisches Bauwerk das um das Jahr 1.500 errichtet wurde. Es ist auf dem Bild der Katedrale Santa Maria (folgender Link), auf der rechten Seite, leider sieht man nur die Rückfront. http://joschi-dasleben.blogspot.com/2010/09/e-mail-schreiben-cimg0205jpg.html
Morgen ist mein letzter Tag hier.
Cuarenta años antes de C, los romanos ocuparon la ciudad, es decir la ciudad se ya fue existente antes.
Hoy la ciudad tiene más de 800.000 habitantes, y con las afueras a unos 1,8 milliones. He dejado unos, por visitar a la proxima ocación. Por ejemplo la Lonja de la Sede, no tengo fotos, pero en el foto "Catedral Santa Mariea", a la derecha, tienes una vista, (a/de) tras del edificio.(Toca la enlace, encima del foto de mí hotel)
Mañana es el último día de mí viaje.
Die Post von Valencia möchte ich euch nicht vorenthalten, das Gebäude ist zu schön.
El Correos de Valencia no quiero reteno a os, el edificio es demasiado bonito.
Eine Paella muß noch sein bevor es nach hause geht. Tage lang lief ich an der Tafel vorbei und immer waren da sua-günstige Angebote. Ich bin neugirig geworden und muss sagen, für den Preis könnte es nicht besser sein.
Una paella tener que estar/ser, antes de ir a casa. La promota mé hice curioso para aprobar ese paella y la cuenta: por ese precio, esta bien..
Und morgen : Die Quintessenz meiner Reise.
Y, mañana : Resume de la viaje.
http://joschi-lavida.blogspot.com/
Valencia una ciudad muy viejo, pero siempre joven.
Die Stadt wurde um vierzig vor C. dem römischen Imperium eingegliedert. Ob das kurz und schmerz los ging, ich weiß es nicht, war nicht dabei. Nur soviel, es war wohl damals schon eine Stadt. Heute hat diese Stadt gut 800.000 Einwohner und wenn man das Umland mit dazu rechnet so sind es etwa 1,8 Millionen. Und so wie es aussieht; "ich hab noch einen Koffer in
Morgen ist mein letzter Tag hier.
Cuarenta años antes de C, los romanos ocuparon la ciudad, es decir la ciudad se ya fue existente antes.
Hoy la ciudad tiene más de 800.000 habitantes, y con las afueras a unos 1,8 milliones. He dejado unos, por visitar a la proxima ocación. Por ejemplo la Lonja de la Sede, no tengo fotos, pero en el foto "Catedral Santa Mariea", a la derecha, tienes una vista, (a/de) tras del edificio.(Toca la enlace, encima del foto de mí hotel)
Mañana es el último día de mí viaje.
Die Post von Valencia möchte ich euch nicht vorenthalten, das Gebäude ist zu schön.
El Correos de Valencia no quiero reteno a os, el edificio es demasiado bonito.
Eine Paella muß noch sein bevor es nach hause geht. Tage lang lief ich an der Tafel vorbei und immer waren da sua-günstige Angebote. Ich bin neugirig geworden und muss sagen, für den Preis könnte es nicht besser sein.
Una paella tener que estar/ser, antes de ir a casa. La promota mé hice curioso para aprobar ese paella y la cuenta: por ese precio, esta bien..
Und morgen : Die Quintessenz meiner Reise.
Y, mañana : Resume de la viaje.
http://joschi-lavida.blogspot.com/
Sonntag, 17. Oktober 2010
Museo Cerámica de Valencia
Museo Carámica y de las Artes Suntuarias "González Martí"
Busqué entrada al domingo, pero la puerta fue demasiado duro.
Firma Rast & Ruh, Vormittags geschlossen, Nachmittags zu. Da rüttle mal einer, an diesem Tor !
Zur Ehrenrettung: Es war Sonntag, als ich hir rein wollte - " komm ja vielleicht wieder - schau-ma mal."
¡A el último día funcionó la visita! Y, me encanté.
.Es hat also doch noch geklappt, mit einem Besuch in diesem Museum, (am Tag meiner Abreise).
Geniest die Anblicke, worte sind hier Überflüßig.
Goza los vistos, no necesita palabras.
Schön genug (dieser Rundgang), um sogar meinen Sonnenbrand zu vergessen.
El resume de ese visito:
Una vuelta con bastante belleza, para olvidar la quemadura del sol.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/mercado-central-de-valencia.html
Samstag, 16. Oktober 2010
Río Turia, Valencia
Der Rio Turia, der ursprünglich duch Valencia floss, wurde nach mehreren Überschwemmungen (die letzte Große 1957) umgeleitet und fließt heute neben der Stadt vorbei.
Das alte Flußbett wird nur noch von ( teils unterirdisch verlaufenden) Bewässerungskanälen durchzogen.
El río Turia, qué por origen pasé inmediatamente en la ciudad, se hcieron un desvío, después muchas inundaciónes. (La última, horrible, a el año 1957) Hoy, el río pasa al lado de la ciudad.
En el cauce viejo, solo hay canales para irrigación, y eso en parte a subterráneo.
Una pulmón verde, qué pasa durante de la ciudad.
Eine grüne Lunge durchzieht die Stadt.
Por un hombre comojo yo, qué amo la naturaleza y quiere hacer deporte, es un aspecto importante por la calidad de la vida, de una ciudad, a tener jardines como eso.
# Todo el trafico pasa por los puentes.(Al fondo)#
#Der gesammte Verkehr geht über die Brücken.(Im Hintergrund)#
Für einen Menschen wie mich, der die Natur liebt und sich gerne sportlich betätigt, ist so ein Grünstreifen schon von bedeutung für die Lebensqualität einer Stadt.
Mehr zu dieser Gegend in meinem anderen Blog.
Más sobre ese areal, a mí otro blog.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/valencia-maritima.html
Das alte Flußbett wird nur noch von ( teils unterirdisch verlaufenden) Bewässerungskanälen durchzogen.
El río Turia, qué por origen pasé inmediatamente en la ciudad, se hcieron un desvío, después muchas inundaciónes. (La última, horrible, a el año 1957) Hoy, el río pasa al lado de la ciudad.
En el cauce viejo, solo hay canales para irrigación, y eso en parte a subterráneo.
Una pulmón verde, qué pasa durante de la ciudad.
Eine grüne Lunge durchzieht die Stadt.
Por un hombre como
# Todo el trafico pasa por los puentes.(Al fondo)#
#Der gesammte Verkehr geht über die Brücken.(Im Hintergrund)#
Für einen Menschen wie mich, der die Natur liebt und sich gerne sportlich betätigt, ist so ein Grünstreifen schon von bedeutung für die Lebensqualität einer Stadt.
Mehr zu dieser Gegend in meinem anderen Blog.
Más sobre ese areal, a mí otro blog.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/valencia-maritima.html
Sonntag, 10. Oktober 2010
Kirche; Santa Catalina de Valencia
Die Kirche Santa Catalina hat einen imposanten
Sechseckturm in barockem Stiel, währent die
Kirche selbst Gotisch ist. Die Decke im Kirchen-
schiff währe ein Foto wert gewesen, aber da war
mein Fotoaparat gerade unpässlich.
Hinter dem Turm beginnt der Stadtteil "Mercat"
mit allen möglichen kleinen Geschäften und
Straßenverkäufern.Hier tiefer hinein zu gehen,
ist am späten Abend nicht gerade Empfehlenswert,
zu mindest wenn man alleine geht.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/la-iglesia-parroquial-de-cullera-die.html
Sechseckturm in barockem Stiel, währent die
Kirche selbst Gotisch ist. Die Decke im Kirchen-
schiff währe ein Foto wert gewesen, aber da war
mein Fotoaparat gerade unpässlich.
mit allen möglichen kleinen Geschäften und
Straßenverkäufern.Hier tiefer hinein zu gehen,
ist am späten Abend nicht gerade Empfehlenswert,
zu mindest wenn man alleine geht.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/la-iglesia-parroquial-de-cullera-die.html
Freitag, 8. Oktober 2010
Ariba al Castillo # Hinauf zum Castell
Ich wollte zum Castell hinauf und fragte die vier Mädchen (das Bild findest du im anderen Blog, - den Link am ende dieses Posts an kliken), ob da auch ein Bus hinauf fährt, denn ich ahnte ja bereits daß ich mir einen Sonnenbrand geholt hatte. Die jungen Damen sagten: Hay un trenejito, ein "trenejito" ist nach meinem Verständniss ein kleiner Zug. Nach dem ich noch gefragt habe wo der denn wegfährt, meineten sie: gleich da drüben, der fährt direckt vom Strand weg. Ich verabschiedet mich von ihnen und ging also los - den Zug suchen, es mußten ja da irgendwo Schienen sein. Ich ging und ging und es kamen keine Schienen. Ich fragte einen Rentner und der sagte: du mußt wieder umdrehen, gleich da, bei der Hütte da drüben ist es. Ich gehe zur Hütte - wieder keine Schienen aber ein Fahrplan (der mir aber nicht passte) derweil, so dachte ich, geh ich ja zu Fuß hoch. Denkste der "trenejito" war schneller als ich und er hatte zu meinem erstaunen Gummireifen, da kann ich natürlich lange nach Schienen suchen.
Der Weg hinauf zum Castell mußte auch erst gefunden werden, olso wieder fragen und bei der übernächsten Ecke zur Sicherheit gleich nochmal, diesmal eine Gruppe alter Männer, die da auf eien Ratsch beisammen hockten. Einer von ihnen antwortete, die Antwort aber machte mich stutzig, so dass ich noch einmal nachfragte und diesmal erhielt ich eine Antwort, die mich echt zufrieden stellte. Er sagte, es gibt zwei Wege da hinauf und der, den ich dir gasagt habe, das ist der "kamino religioso" (also etwa Pilgerweg, Prozessionsweg oder Kreuzweg), der sei der "más auténtico", also der wahre oder originellere; und ich muß sagen, dieser Rat war die Frage wert.
Mehr und mehr stellte sich das Gefühl ein, daß sich das schwizen lohnen könnte.
Das Castell ist derzeit wegen Renovierung geschloßen, aber die Kirche, die bis 1953 die einzige Pfarrkirche von Cullera war, konnte ich besichtigen. Ich lade euch ein, auf den anderen Blog, wenn ihr auch vielleicht nicht alles lesen könnt, so sind die Bilder alleine schon diesen klik wert.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/la-iglesia-parroquial-de-cullera-die.html
Auch in dem anderen Blog:
In dem Post "Der Abstieg", gibts ein Foto von ganz oben noch mit wuderbarem Blick aufs Meer.
Tambien a la otro blog:
Dentro de la Entrada "Ir abajo", hay un foto con belissima visto al mare.
Und hier gehts zu Baden (a la ptaya) :
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/baden-in-cuellera-fui-cuellera-la-playa.html
Der Weg hinauf zum Castell mußte auch erst gefunden werden, olso wieder fragen und bei der übernächsten Ecke zur Sicherheit gleich nochmal, diesmal eine Gruppe alter Männer, die da auf eien Ratsch beisammen hockten. Einer von ihnen antwortete, die Antwort aber machte mich stutzig, so dass ich noch einmal nachfragte und diesmal erhielt ich eine Antwort, die mich echt zufrieden stellte. Er sagte, es gibt zwei Wege da hinauf und der, den ich dir gasagt habe, das ist der "kamino religioso" (also etwa Pilgerweg, Prozessionsweg oder Kreuzweg), der sei der "más auténtico", also der wahre oder originellere; und ich muß sagen, dieser Rat war die Frage wert.
Mehr und mehr stellte sich das Gefühl ein, daß sich das schwizen lohnen könnte.
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/la-iglesia-parroquial-de-cullera-die.html
Auch in dem anderen Blog:
In dem Post "Der Abstieg", gibts ein Foto von ganz oben noch mit wuderbarem Blick aufs Meer.
Tambien a la otro blog:
Dentro de la Entrada "Ir abajo", hay un foto con belissima visto al mare.
Und hier gehts zu Baden (a la ptaya) :
http://joschi-lavida.blogspot.com/2010/10/baden-in-cuellera-fui-cuellera-la-playa.html
Labels:
Ariba a el cumbre,
Cullera,
Hinauf zu Gipfel
Montag, 4. Oktober 2010
Heiliger Antonius # San Antonio
Der Heilige Antonius hats wieder mal gerettet! Nach dem ich jetzt drei Wochen ohne mein Handy war, habe ich heute dem Heiligen Antonius versprochen, ihm eien Blogbeitrag zu widmen, in dem ich die bisherige gute Zusammenarbeit würdige. Wir sind nämlich da ein gutes Team, er sucht es und mich lässt er es dann immer finden, so dass ich es also jetzt wieder habe.
Es war im ablagefach in der linken Autotüre. Ich habe da ja schon zwei mal gesucht und heute Abend, als ich von der Arbeit zurück kam, hatte ich die idee in dieses Fach auf zu räumen und siehe da - das Handy.
Á Ĕ á ó ó í ú ñ Ñ ¿ ¡
¡San Antonio me ayuda a aparecer, otra vec! Después de drec semanas sin telefono movil, hoy he hecho prometer a San Antonio: Pondré una entrada en blog por valorar la cooparación.
Somos un buen team el busco y me dar a hallo, casi siempre, asi qué ahora ya lo tengo.
: D - Ich habe gesehen, das ein Link zu diesem Post gesetzt wurde und ich bin freundlich genung das mit einem Rücklink zu beantworten. Außerdem habe ich beschloßen allen meinen Posts mit spirituellem Inhalt, mit dem Label "Spirituelles" zu markieren, so brauchen ineresierte nicht lange suchen.
http://www.esoterikforum.de/esoterik-allgemein/1073995-blackout-und-verlobungsring-verloren.html
Es war im ablagefach in der linken Autotüre. Ich habe da ja schon zwei mal gesucht und heute Abend, als ich von der Arbeit zurück kam, hatte ich die idee in dieses Fach auf zu räumen und siehe da - das Handy.
Á Ĕ á ó ó í ú ñ Ñ ¿ ¡
¡San Antonio me ayuda a aparecer, otra vec! Después de drec semanas sin telefono movil, hoy he hecho prometer a San Antonio: Pondré una entrada en blog por valorar la cooparación.
Somos un buen team el busco y me dar a hallo, casi siempre, asi qué ahora ya lo tengo.
: D - Ich habe gesehen, das ein Link zu diesem Post gesetzt wurde und ich bin freundlich genung das mit einem Rücklink zu beantworten. Außerdem habe ich beschloßen allen meinen Posts mit spirituellem Inhalt, mit dem Label "Spirituelles" zu markieren, so brauchen ineresierte nicht lange suchen.
http://www.esoterikforum.de/esoterik-allgemein/1073995-blackout-und-verlobungsring-verloren.html
Sonntag, 26. September 2010
Die Glorie des Barock
Heute ist Sonntag, also gehen wir in die Kirche.
Es ist eine Langzeitausstellung zum thema Barock, noch bis ende 201o zu besuchen.
Im Aludin und in den drei Kirchen San Esteban, San Martin und San Juan de Cruz.
Heute nur diese drei Bilder, es kommt dann noch einmal eine Kirche in einigen Tagen.
Es ist eine Langzeitausstellung zum thema Barock, noch bis ende 201o zu besuchen.
Im Aludin und in den drei Kirchen San Esteban, San Martin und San Juan de Cruz.
Heute nur diese drei Bilder, es kommt dann noch einmal eine Kirche in einigen Tagen.
Samstag, 25. September 2010
Valencia im Touristikbus
Das kleinere im Hintergrund, zwischen den zwei verglasten Blöcken, ist das alte Frauengefängniss der Stadt.
Die Kahedrale Santa Maria in Valencia.
Dieses anmutige Bauwerk, das auf den ersten Blick nicht unbedingt als Kirche zu erkennen ist, hat drei mächtige Eingangsportale, von denen jedes eine andere Stielrichtung verkörpert. Eines ist Romanisch, das andere Gotisch und das wohl gewaltigste ist im Barock erbaut. Etwa 1260 (ich habs nicht mehr genau im Kopf), war baubeginn, auf jenem Grundstück wo vorher eine Moschee stand und noch früher ein Römischer Tempel.
Zahlreiche bedeutende Kunstschätze sind im inneren der Kathedrale zu bewundern. Zum Beispiel in einer Steinkapelle in einem Schrein eingeschlossen, einen Kelch aus dem Altertum namens Santo Caliz. Hierbei soll es sich um den Heiligen Gral handeln, sagt man. Während des frühen Mittelalters hielt man den Kelch in einem Kloster im Norden Aragoniens vor der Öffentlichkeit versteckt, was wohl der Ausgangspunkt für viele Gralslegenden war.
Im Innenbereich der Kathedrale befindet sich auch ein Museum. Hier werden religiöse Kunst und Artefakte aus dem Mittelalter ausgestellt, wie beispielsweise eine 2,3 Tonnen schwere Monstranz aus Gold, Silber und Juwelen.
El Micalet, der achteckige Glockenturm, der eigentlich nicht vollendet ist, hat es auf eine Höhe von 51 meter gebracht. Die gut 200 Stufen hoch gehen sind ein gutes Fitnestraining.
Zahlreiche bedeutende Kunstschätze sind im inneren der Kathedrale zu bewundern. Zum Beispiel in einer Steinkapelle in einem Schrein eingeschlossen, einen Kelch aus dem Altertum namens Santo Caliz. Hierbei soll es sich um den Heiligen Gral handeln, sagt man. Während des frühen Mittelalters hielt man den Kelch in einem Kloster im Norden Aragoniens vor der Öffentlichkeit versteckt, was wohl der Ausgangspunkt für viele Gralslegenden war.
Im Innenbereich der Kathedrale befindet sich auch ein Museum. Hier werden religiöse Kunst und Artefakte aus dem Mittelalter ausgestellt, wie beispielsweise eine 2,3 Tonnen schwere Monstranz aus Gold, Silber und Juwelen.
El Micalet, der achteckige Glockenturm, der eigentlich nicht vollendet ist, hat es auf eine Höhe von 51 meter gebracht. Die gut 200 Stufen hoch gehen sind ein gutes Fitnestraining.
Das gotische Tor, fotografiert aus dem Touristikbus.
Freitag, 24. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
Stierkampfarena & Hauptbahnhof in Valencia
Die Arena von außen,zum Fotografieren hat man mich nicht rein gelassen und eine Eintrittskarte würde ich aus Prinzip nicht kaufen. Das Gebäde wurde von den Römern nach dem Vorbild des Koloseums in Rom erbaut.
Der Hauptbahnhof (Valencia Nord) ist gleich neben der Arena.
Der Hauptbahnhof (Valencia Nord) ist gleich neben der Arena.
Sierkampfarena in Valencia
Oh, der PC ist faul, ich habe vier Bilder zum transferieren in Auftrag gegeben und er hat nur eines herüber geheift.
Also hier seht ihr nur die Plakatwand der Arena.
Also hier seht ihr nur die Plakatwand der Arena.
Dienstag, 14. September 2010
Viaje a regresar a Valencia / Rückreise nach Valencia
Endlich klapt es wieder mit dem Bilder einstellen, hatte schwierigkeiten mit diesem PC. Er verlangte ständig nach einem Passwort, das ich aber vergessen hatte. Es war im kaputen PC off line gespeichert. Seit Tagen probiere ich schon die verschiedenen Möglichkeiten durch, jetzt hab ich's doch erraten.
Dieser Zug, der wie man sieht nur aus drei Teilen besteht, verkörpert in Spanien ein eigenes System das sich "Media distancia" nennt (Mittelstrecke). Mittelstrecke bedient Entfernunegen bis zu etlichen hundert Kilometern. Das System zeichnet sich durch wenig Haltestellen und verhältnissmäßig hohe Geschwindigkeit(160 km/h) aus.
Obwohl nicht teuer, ist der Zug (zumindest auf dieser Strecke)höchstens halb voll. Ich hatte nun Zeit meine Gedanken zu sortieren. Obwohl Plazkarten vergeben waren, scherte sich niemand was, als ich wo anders platz nahm. Es gab da nämlich Plätze mit einer art Schreibtisch. Ich zog mein Reisetagebuch heraus, denn ich mußte Nachträge machen (Keine Zeit in Zaragoza). Hab ja noch garnicht erwähnt daß ich auch Museen und Ausstellungen besichtigt habe; so z.B. die Ausstellung "Carlos Saura". Einer der berühmten Söhne dieser Stadt ist der Mahler Pablo Gargallo der in einem kleinen Dorf in der nähe von Zaragoza geboren ist, wo er auch einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Man hat ihm ein einenes Museum gewidmet.
Außerdem war ich mit jener netten Spanierin (Vorheriges post)in der Migueria, wo wir "las migas" verspeisten, eine über die Grenzen Spaniens hinaus bekannte spezialität des Hauses. Meine Begleiterin kannte die Besitzer persönlich.
Obwohl nicht teuer, ist der Zug (zumindest auf dieser Strecke)höchstens halb voll. Ich hatte nun Zeit meine Gedanken zu sortieren. Obwohl Plazkarten vergeben waren, scherte sich niemand was, als ich wo anders platz nahm. Es gab da nämlich Plätze mit einer art Schreibtisch. Ich zog mein Reisetagebuch heraus, denn ich mußte Nachträge machen (Keine Zeit in Zaragoza). Hab ja noch garnicht erwähnt daß ich auch Museen und Ausstellungen besichtigt habe; so z.B. die Ausstellung "Carlos Saura". Einer der berühmten Söhne dieser Stadt ist der Mahler Pablo Gargallo der in einem kleinen Dorf in der nähe von Zaragoza geboren ist, wo er auch einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Man hat ihm ein einenes Museum gewidmet.
Außerdem war ich mit jener netten Spanierin (Vorheriges post)in der Migueria, wo wir "las migas" verspeisten, eine über die Grenzen Spaniens hinaus bekannte spezialität des Hauses. Meine Begleiterin kannte die Besitzer persönlich.
Die Landschaft ist, solange man sich noch in der Nähe von Zaragoza befindet, von Industriebetrieben durchwachsen. Je weiter man sich von der Stadt entfernt, um so mehr dominiert die Landwirtschaft. Noch weiter wegg, wurden die als Felder nutzbaren Flächen immer kleiner, so dass ich mich gelegentlich wunderte wie sich so kleine Parzellen noch rentieren sollen. Ich kenne in Deutschland keine Gegend, wo so kleine Flächen noch für normalen Ackerbau genutzt werden. Aber wie gesagt, das ist schon weit wegg von der Stadt.

Diese haltestelle ist mitten in der Pampa! Was noch fehlte in diesem Ort war ein Salun, kecke Mädchen in Petticoat's, ein Sheriff und ein paar Revolverhelden.Ich mußte ihn doch noch einfügen, den Revolverhelden !
Die Berge, die bisher immer nur im Hintergrund zu sehen waren, rückten im weiteren Verlauf der Reise immer mehr in den Fockus. Riesige Windparks ( bei der Geschwindigkeit des Zuges schwer in den Kasten zu krigen) dominiren nun das Szenario. Die Landschaft wirkt schroff und recht dünn Besiedelt. Ab und zu mal eine Gruppe Ziegen und da und dort Olifenhaine, die sich hin und wieder auch über einen ganzen Bergrücken ziehen. Kiefern wäldchen oder Teilweise sogar Latschen.
Als wir uns Valencia näherten wurde die Landschaft lieblicher, die Vegitation üppiger und die Besiedelung dichter.
Die Berge, die bisher immer nur im Hintergrund zu sehen waren, rückten im weiteren Verlauf der Reise immer mehr in den Fockus. Riesige Windparks ( bei der Geschwindigkeit des Zuges schwer in den Kasten zu krigen) dominiren nun das Szenario. Die Landschaft wirkt schroff und recht dünn Besiedelt. Ab und zu mal eine Gruppe Ziegen und da und dort Olifenhaine, die sich hin und wieder auch über einen ganzen Bergrücken ziehen. Kiefern wäldchen oder Teilweise sogar Latschen.
Als wir uns Valencia näherten wurde die Landschaft lieblicher, die Vegitation üppiger und die Besiedelung dichter.
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