Obwohl nicht teuer, ist der Zug (zumindest auf dieser Strecke)höchstens halb voll. Ich hatte nun Zeit meine Gedanken zu sortieren. Obwohl Plazkarten vergeben waren, scherte sich niemand was, als ich wo anders platz nahm. Es gab da nämlich Plätze mit einer art Schreibtisch. Ich zog mein Reisetagebuch heraus, denn ich mußte Nachträge machen (Keine Zeit in Zaragoza). Hab ja noch garnicht erwähnt daß ich auch Museen und Ausstellungen besichtigt habe; so z.B. die Ausstellung "Carlos Saura". Einer der berühmten Söhne dieser Stadt ist der Mahler Pablo Gargallo der in einem kleinen Dorf in der nähe von Zaragoza geboren ist, wo er auch einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Man hat ihm ein einenes Museum gewidmet.
Außerdem war ich mit jener netten Spanierin (Vorheriges post)in der Migueria, wo wir "las migas" verspeisten, eine über die Grenzen Spaniens hinaus bekannte spezialität des Hauses. Meine Begleiterin kannte die Besitzer persönlich.
Die Landschaft ist, solange man sich noch in der Nähe von Zaragoza befindet, von Industriebetrieben durchwachsen. Je weiter man sich von der Stadt entfernt, um so mehr dominiert die Landwirtschaft. Noch weiter wegg, wurden die als Felder nutzbaren Flächen immer kleiner, so dass ich mich gelegentlich wunderte wie sich so kleine Parzellen noch rentieren sollen. Ich kenne in Deutschland keine Gegend, wo so kleine Flächen noch für normalen Ackerbau genutzt werden. Aber wie gesagt, das ist schon weit wegg von der Stadt.

Diese haltestelle ist mitten in der Pampa! Was noch fehlte in diesem Ort war ein Salun, kecke Mädchen in Petticoat's, ein Sheriff und ein paar Revolverhelden.Ich mußte ihn doch noch einfügen, den Revolverhelden !
Die Berge, die bisher immer nur im Hintergrund zu sehen waren, rückten im weiteren Verlauf der Reise immer mehr in den Fockus. Riesige Windparks ( bei der Geschwindigkeit des Zuges schwer in den Kasten zu krigen) dominiren nun das Szenario. Die Landschaft wirkt schroff und recht dünn Besiedelt. Ab und zu mal eine Gruppe Ziegen und da und dort Olifenhaine, die sich hin und wieder auch über einen ganzen Bergrücken ziehen. Kiefern wäldchen oder Teilweise sogar Latschen.
Als wir uns Valencia näherten wurde die Landschaft lieblicher, die Vegitation üppiger und die Besiedelung dichter.
Die Berge, die bisher immer nur im Hintergrund zu sehen waren, rückten im weiteren Verlauf der Reise immer mehr in den Fockus. Riesige Windparks ( bei der Geschwindigkeit des Zuges schwer in den Kasten zu krigen) dominiren nun das Szenario. Die Landschaft wirkt schroff und recht dünn Besiedelt. Ab und zu mal eine Gruppe Ziegen und da und dort Olifenhaine, die sich hin und wieder auch über einen ganzen Bergrücken ziehen. Kiefern wäldchen oder Teilweise sogar Latschen.
Als wir uns Valencia näherten wurde die Landschaft lieblicher, die Vegitation üppiger und die Besiedelung dichter.
2 Kommentare:
tag ist ein englisches wort, ich weiß es nicht zu übersetzen, aber es sind die "links", also die wörter die unter den texten stehen und dann in dem sidebar zu sehen sind (auch mit nummern, also wieviel mal das wort getaggt wurde)
Danke :DDD
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