Montag, 20. Dezember 2010

Quantenphysik in der Vorweihnachtszeit

Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines, an Quantenphysik interessierten Menschen.
Das in dem Beitrag, den du mit nachfolgenden Link aufrufen kannst beschriebene, deckt sich in vielen Punkten mit einer von mir seit Jahren vertretenen Auffassung. Sie mit der Weihnachtsgeschichte zu veranschaulichen, finde ich eine gelungene Idee.http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=28238

Donnerstag, 9. Dezember 2010

"wie auch wir vergeben"

Aus aktuellem Anlass. Was ich gestern in einem Blog las hat mich so berührt, dass dieser Post geschrieben werden muß, auch wenn ich wenig Zeit habe.
Wenn sich die Gelegenheit selbst zu Reiten auch nur noch selten ergibt, so interessiert mich dieser Sport immer noch und so habe ich gestern nach Blogs gesucht, die was mit Pferdesport zu tun haben.
Dabei stieß ich auf einen Blog auf dessen aktueller Seite es um ganz was anderes ging. Eine Frau, offensichtlich schon Mutter, schilderte schlimme Dinge, die ihr wohl wiederfahren sind. Sie sprach von Blutschande und davon, 24 (vierundzwanzig) Jahre lange Vergewaltigt worden zu sein. (Erschreckende Parallelen zu dem bekannten Fall aus Österreich, ist aber wohl was anders.) Nach beinahe jeden Satz kamen Verfluchungen und Verwünschungen die sich immer wiederholten, "nie werde ich ihm Verzeihen können, und und und". Was muß das für ein Scheusal sein, es ist schrecklich zu was Menschen im Stande sind. Vielleicht hätte es dieser Dreckskerl ja auch verdient, ein Leben lange gehasst zu werden. Aber - was tut sich diese Frau da an ? Es gibt keine Firma, der man den Auftrag gibt: Hasset ihn und ich wasche meine Hände in Unschuld. Wenn sie aber für die Zukunft ein hasserfülltes Leben führt, verpfuscht sie den Rest ihres Lebens selbst. Jetzt hat sie schon vierundzwanzig lange Jahre verloren und anstelle dass sie nun sagt: Ich will alle Brücken hinter mir abbrechen, alles vergessen und aus der verbleibenden Zeit das Beste machen; gibt sie sich dem Hass hin. Eine Falle des Teufels, wenn es ihn denn gibt/gäbe. Unverzeihlichkeit und Hass führen zu frühen Verfallserscheinungen und Gebrechen auf der körperlichen Ebene. Wenn du jemals mit Körperlichen Gebrechen konfrontiert sein solltest, obwohl du noch keine Hundert bist, frage  dich ob da was auf Vergebung wartet und schau genau hin, mach dir nichts vor. Du wirst was finden ! Natürlich, es ist schwer zu vergeben, aber machst du es nicht, wird es dich ganz langsam und quälerisch töten. Ich habe es nicht gewagt dieser Frau eine Kommentar zu schreiben, in dieser Stimmung währe sie wahrscheinlich nur empört darüber. Ich kann das verstehen (hatte in einem anderen Lebensbereich), einen ähnlich schweren Weg zu gehen, bis es mir endlich klar wurde, dass an Vergebung kein Weg vorbei führt und dass ich in erster Linie mich schädige, wenn ich nicht Vergebe. Als ich die Lektion endlich kapiert hatte, brauchte ich ganze zwei Jahre bis ich es konnte. Alles, alles erschien mir einfacher als zu vergeben. Und wie froh bin ich, dass ich es doch konnte. Ich wünsche dieser Frau, dass auch in ihr bald die Erkenntnis reift, ja, es ist ein Reifungsprozess.
Wünschen wir in dieser vorweihnachtlichen Zeit, dass dieser Prozess in möglichst vielen Menschen eine Chance hat. So wird aus Eskalation Deeskalation und aus Siechtum prosperierendes Sein.

Montag, 6. Dezember 2010