Alles ist gut, wenn es nicht so wäre, wäre das eine Unterstellung daß Gott entweder nicht in allen Aspekten gut wäre, oder das er nicht allmächtig wäre.
Betrachten wir es als Hypothese: Gott ist gut und allmächtig ! In diesem Falle müsste es so sein daß das "Schlechte" etwas gutes ist, das wir von unserem Blickwinkel aus nicht als solches erkennen.
Aber Menschen können doch Böse sein - warum lässt er es zu? Beobachten wir hierzu Tiere, wie sie ihre Jungen groß ziehen. Sind diese irgendwie unvorsichtig, riskieren sie zu viel, werden sie von der Mutter mit einer schmerzhaften Aktion eines Besseren belehrt. Beobachten wir die Mutter, stellen wir aber fest, es ist nicht Wut oder eine ähnliche Missemotion sondern scheint eher aus liebevoller fürsorge zu geschehen. Wir, die Gotteskinder sollen auf dieser Erde zur Einheit mit dem göttlichen Geist heranreifen. Auch dieser evolutionäre Prozess scheint durch
den Schmerz am laufen gehalten zu werden. Laut Darwin werden "in der Natur" (was ist das anderes als ein anderer Ausdruck für Gott?) Fehlentwicklungen durch Erfolglosigkeit korrigiert (Erfolglosigkeit ist immer auch schmerzhaft). Seit Mandelbrots "Mathematik der Fraktalen Geometrie" weiss man, wie die Natur vorgeht um den Darwinschen Gesetzen gerecht zu werden. " Alles Zufall - weit und breit kein Gott" ! Mit nichtem!! Mandelbrots "zufälliges Element" ist genau der Springende Punkt. An dieser Stelle sind natürliche Abläufe subtil genug , für Beeinflussung durch den Geist.
Gott würfelt doch Herr Einstein, aber seien sie unbesorgt - er beeinflusst den Würfel.
Alle wissen um den Einfluss des Geistes, sonst bräuchten wir keine Doppelblind - Studien!
Wie bekannt ist, gelten wissenschaftliche Untersuchungen heute nur noch dann als Seriös, wenn sie "Doppel-Blind" durchgeführt wurden, um den so genannten Versuchsleitereffekt auszuschließen. Was ist dieser Versuchsleitereffekt anderes als der Einfluss des Geistes (von Gotteskindern) auf das Ergebnis ?