Montag, 26. Juli 2010

Mein heiß geliebter See. Mi lago, de maravilla.


Im Sommer, wenn es das Wetter erlaubt, schwimme ich Täglich bis zur anderen Seite und zurück.
En verano, como el tiempo lo permite, voy a nadar casi todo el día. Doy una vuelta casi al otro lada.
Und jetzt auch noch: Mein heiß geliebter See im Winter
Y ahora tambiên: Mi largo de maravilla en invierno  http://joschi-lavida.blogspot.com/2011/01/mi-largo-de-maravilla-en-invierno.html   

Mittwoch, 21. Juli 2010

Fressen und gefressen werden.

Nun waren wir einige Tage nicht da und gestern hatte ich dann endlich wieder Gelegenheit an MEIMEM heiß geliebten See zu baden, da merkte ich erst wie sehr er mir fehlte. Wie soll das nur gehen, wenn ich in Spanien bin, ich glaube ich muß ihn mitnehmen! Heute als ich auf dem Floß laag, sprang da plötzlich ein kleiner Fisch aus dem Wasser auf das Floß, hüpfte und zappelte eine Weile herum und sprang dann wieder ins Wasser. Ich hatte mich gerade von meinem Erstaunen erholt da merckte ich daß der Höhepunkt der Kuriosität noch nicht erreicht war; just an der Stelle wo der kleine Fisch abgetaucht war, schoss da ein ziemlich langer Hecht aus dem Wasser und stürzte mit einem plaschen wieder in das nasse Element zurück. So überrascht wie ich war, konnte ich ich nicht erkennen ob er den kleinen Fisch im Maul hatte oder nicht. Vor beinahe zwei Wochen sagte mal ein Junge, er hätte einen großen Hecht gesehen, ich hielt es damals für Fantasie, jetzt weiß ich es besser.
Ob der kleine Fisch diesen Satz aufs Floß gemacht hat um dem Hecht zu entkommen? Möglich, und dann mußte er feststellen dass er mit einem weiteren Problem konfrontiert war, nicht nur der Hecht sondern auch er kann nicht leben ohne Wasser.
Zurückgekehrt ans Ufer, sah ich eine Eidechse auf einer Liegematte herum hüpfen. Die Liegematte war gerade verlassen und das nützte die kleine freche Eidechse um das mal aus zu probieren.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Bin wieder aufgetaucht

Nachdem ich jetzt einige Tage ohne Googelzugang war, funktioniert jetzt wieder alles.
Ich habe es gestern am späten Abend mit telefonischer Anweisung wieder zum laufen gebracht. Gesundheitlich geht es mir heute auch schon viel besser, hatte wohl sowas wie eine Sommergrippe. Ich esse zu Zeit viele Erdberen, weil sie gute Lieferanten von natürlichem Vitamin C sind; meine Angewohnheit, sie umgewaschen zu verzehren könnte der Grund für diese Erkrankung gewesen sein.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Ein neuer Fußballfan ?

Könnt ihr euch noch an meien Post vom 26.Juli erinnern ? Ein Verrückter...... - ich bin geläutert, will mich brav einreihen in die Schaar derer, die ich vor nicht mal zwei Wochen noch als Affen bezeichnete. Zu meiner Ehrenrettung möchte ich aber schon sagen, daß es mir hald reichlich früh erschien, das ganze Theater. Nun, in einer halben Stunde beginnt das Spiel gegen Spanien und weil ja mein Herz irgendwo auch ein bisschen den Spaniern gehört, will ich mir das Spiel schon anschauen. Wenn, ja wenn die Deutschen gewinnen, werde ich wohl in die Innenstedt gehen und mitfeiern. Gewinnen die Spanier wird auch gefeiert, nur wo anders. Ich gehe dann ins Spanische Resteraunt Trec, vorausgesetzt ich hab noch Platz da. Wenn ich in kürze nach Spanien fahre, werde ich bestimmt von ettlichen Gesprächspartnern auf das Fußballspiel angesprochen und ich will es mir nicht leisten irgend ein potentielles Gesprächsthema nicht zu nuzten.

Dienstag, 6. Juli 2010

Und ewig grüßt das Murmeltier!

* Déjà-vu * - ich kann leider kein Französich und mußte es mir abkucken, aber ich ahne daß meine große Zehe im Moment sowas erlebt. Vor gut einem Jahr hab ich sie mir beim Bergsteigen gebrochen. Glatter Bruch, kein problem, nur der Nagel wurde Blau und löste sich ab. Es kam ein Jüngling nach der gerade erst sein erwachsen werden feierte. Am vergangenen Sonntag, ihr könnt es nachlesen, bestig ich wieder mal eine Berg und hopste beim Abstieg im Laufschritt dahin. (Ausgenommen, besonders gefährliche Pasagen.) Für die Zehenspizen eine Herausforderung, der "der neue" anscheinend noch nicht gewachsen war. Gestern bemerkte ich schon eine hochgradige Entzündung und heute sieht es danach aus als würde er (der Nagel) sich erneut verabschieden. Alelujaaaaaaa, wieder ein Jahr oben ohne ?

Montag, 5. Juli 2010

Eps + Nix = Nix

Um 8°° Uhr legte ich mich für eine Meditation von gewöhnlich 20 Minuten hin und bin etwa bei Halbzeit weggekippt, d.h. ich schlief ein. Um 9°° wurde ich von einem Amselkonzert geweckt, es war ein vollkommen entspanntes Erwachen. Ich fühle mich jetzt so leicht, das ich nicht weiß ob ich hier sitzte oder schwebe. Zwar ist die Meditation nur halb fertig, was eigentlich heißt, sie ist garnicht. Ein Buch das halb fertig geschrieben ist, ist kein Buch und eine Uhr die halb fertig gebaut ist, ist keine Uhr.
Aber an meinem beschwingten Zustand sehe ich das es gut war. Dieser Satz ist wohl die späte Erkenntniss des heutigen Tages: Bei allem was man vollbracht hat, zu erkennen (zu Sehen) das es gut war. Erinnert ihr euch? Es ist die Schöpfungsgeschichte! Am Ende eines jeden Schöpfungstages heißt es "und Gott sah, daß es gut war". Geben wir dieses Postulat (daß es gut war), quasi als Segen jedem vollbrachten Werk mit auf den Weg!

Sonntag, 4. Juli 2010

Doping, kostenlos und Gesund

Nach dem ich am Donnerstag den Hochfelln bestiegen habe, war ich heute auf dem Hochgern. War da schon recht lange nichtmehr. Mir war dieser Berg irgentwie langweilig in Erinneriug, ewig langes Bergauf, auf öden Forststraßen. Heute hab ich einen Weg gefunden der beinah senkrecht hoch führt. Dementsprechend Anspruchsvoll und von wegen Langeweile. Weil ich verschlafen habe (Sonntags steh ich ohne Wecker auf), war ich erst um 8°° am Startpunkt. Na klar wollte ich etwas Zeit gut machen und bin zimlich scharf losgegangen, dachte ja immer noch, da weiter oben kommt dann diese Forststraße, da knnst du dich ja eh beim Gehen ausruhen. Auf die Forststraße kam ich dann auch, aber nach etwa hundert Meter entdeckte ich diesen steilen Steig. Nix mit ausruhen! Ich schwizte und dampfte wie ein Postgaul. Jetzt rächte sich meine anfängliche Eile, war immer an meinem Limmit, mußte sogar hin und wieder kurz stehen beiben um zu verschnaufen. Überholt wurde ich aber von niemandem. Einer war mir mal bedrohlich dicht auf den Fersen,- aber auf einmal, sieheda, setzte er sich auf eine Bank um seine Profiant heraus zu kramen. Oben am Gipfel futterte ich die mitgebrachten Erdberen auf. Es hat inzwischen Zugezogen, wir sasen im Nebel. Wir, ja ich war da am Gipfel nichtmehr alleine. Eine Gruppe Schüler oder Studenten, mänl. und weiblich und noch einige Einzellkämpfer wie ich.
Für die Produktion roter Blutkörperchen war diese Woche wohl ein wahrer Kik. Sicherlich hat sich auch weitere Muskelmasse gebildet, beides von unschätzbarem Wert für die nachhaltige Sauerstoffversorgung meiner Zellen. Sauerstoff ist ein phantastisches Jugendelixier, hat maßgeblichen Anteil an den permanenten Regenserationsprozessen des Körpers. Die Sommermonate eignen sich für den Aufbau roter Blutkörperchen besonders gut, vor allem in dünner Hochgebirgsluft. So aufgetankt kann der Winter ruhig kommen, drei o. vier mal die Woche Joggen oder Hndballspielen rettet den Vorrat über den Winter.