Nahezu ein halbes Jahr führte die Radikale Regierung eines kleinen Eurolandes die übrigen Euroländer wie Tanzbären am Nasenring durch die Arena. Wie konnte das möglich sein? Das Essenzielle was den Maastricht - Verträgen fehlt, ist eine Konkurs-Ordnung! Der Europäische Gerichtshof sollte, in €-Sachen, eine Abteilung "Konkursgericht" haben, das einen Konkursantrag entgegen nehmen kann um diesen zu Prüfen und gegebenen Falles, dem Schuldnerland eine Zwangsverwaltung verordnen kann. Alleine das vorhanden sein einer solchen Regelung hätte die Kaltschnäuzigkeit dieser Protagonisten gezügelt. Auch gewählte Regierung sollten den Stuhl vor die Türe gestellt bekommen, wenn sie durch ihr Verhalten die anderen Länder gefährden oder schädigen.
Man mag in den letzten Monaten des öfteren das Münchner Abkommen vor Augen gehabt haben, wenn man sah, wie es Demokratische Regierungen schwer haben mit, durch und durch unzuverlässigen Verhandlungspartnern zurecht zu kommen. Damals wie heute gilt "wehe den Anfängen"!
Gibt man radikalen Regierungen den kleinen Finger, holen sie sich die ganze Hand.
Man mag in den letzten Monaten des öfteren das Münchner Abkommen vor Augen gehabt haben, wenn man sah, wie es Demokratische Regierungen schwer haben mit, durch und durch unzuverlässigen Verhandlungspartnern zurecht zu kommen. Damals wie heute gilt "wehe den Anfängen"!
Gibt man radikalen Regierungen den kleinen Finger, holen sie sich die ganze Hand.