Sonntag, 17. April 2011

Die Dualität des göttlichen und die Lichtquanten

Entgegen der Meinung vieler, auch hochkarätiger Lehrer, wage ich es heute zu behaupten, dass sich das duale Prinzip bis hin zur Gottheit fortsetzt, ja sogar das Wesen dieser ist. (Ich meine damit, Gott zeigt sich mir so und will damit auch weitere Formen seiner Präsenz und seines Wirkens nicht ausschließen.)  Wir kennen es als weiblich und männlich, als positiv und negativ, als kalt und warm, als nah und fern; überall das Ying und Yang. Es ist ein Kräfte bildendes Prinzip. Ein Grund, warum harmonische Ehen oft so erfolgreich sind, besonders wenn sie auch die wirtschaftlichen Belange im Team bewältigen; also z.B. gemeinsam eine Firma betreiben.
Aber wie können wir uns das Vorstellen? Die Antwort auf komplizierte Fragen ist ja oft verblüffend einfach. So scheint es mir auch hier zu sein. Wenn ich entspannt aber konzentriert in die Luft schaue, sehe ich ein funkeln. Die Luft ist voller kleiner, leuchtender Pünktchen die durcheinander wirbeln, es hat eine Ähnlichkeit mit Schneegestöber. Ich glaube ihr kennt es alle, die meisten werden sich an eine Situation erinnern können, wo sie sich den Kopf angeschlagen haben, oder einen Schlag auf den Rücken bekamen. Was passierte da? Ihr habt "Sternchen gesehen"; und stimmt's, war doch das Gleiche wie ich oben beschrieben habe. (Was wir normaler weise mit unseren Sinnen wahrnehmen ist nur ein bescheidener Auszug dessen was ist.) Gebt mal bei der Fotosuche  "Polarlicht" ein; durch die Lichtbrechung wird für das Auge sichtbar, was für Schwaden da herum ziehen. Für mich ist es Gewissheit, das diese Lichtquanten mindestens dieses Universum durchdringen. Ich sage hier bewusst "durchdringen" weil sie wohl nicht nur in der Luft und im Orbit sind, sondern auch in noch so dichter Materie, ja diese sogar bilden. Materie ist eine Konzentration dieser Lichtquanten  (wobei es durchaus Denkbar ist, dass ich da auch nur eine Art dieser Lichtteilchen sehe und es noch andere, für mich nicht sichtbare Teilchen gibt).
Was hat das alles mit der Dualität des göttlichen zu tun?
Für mich sind diese Teilchen  mit Intelligenz ausgestattet, eine Intelligenz die zu telepathischer Wahrnehmung und einer gewissen Art von Begeisterung fähig ist. Das andere Element, das diese Dualität verkörpert ist das Wollen. Wer mit Kindererziehung zu tun hat, hat sicher nicht nur tolle Assoziationen wenn er dieses Wort liest und dennoch ist es das wunderbarste was es gibt.
Begeistertes Wollen und davon begeisterte Lichtquanten begründen die Schöpfung !
 Wenn wir nach der Heiligen Dreifaltigkeit suchen, können wir auch diese finden, wobei als Heiliger Geist, die Begeisterung als drittes Element gesehen werden kann.

Ich möchte euch an dieser Stelle einen Link geben, es handelt sich um eine Firma die sich mit der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Quantenphysik befasst;
also die Sache von einer anderen Seite angeht als ich.  
http://www.in-photonic.de/index.php

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